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Taschenlampe Test

Die besten LED Taschenlampen laut Fachpresse

Ob bei Outdoor-Aktivitäten, im Auto oder im Haushalt – es lohnt sich immer, eine gute Taschenlampe in Reichweite zu haben. Im Taschenlampen Test erfährst Du, welche Ausführungen und Marken im besonderen Maße überzeugen. Nicht nur die Stiftung Warentest hat sich dieser Produktkategorie schon zugewendet. Es gibt hunderte Erfahrungen von Fachseite durch Outdoor-Magazine. Welche Taschenlampen am besten abgeschnitten haben, listen wir Dir in diesem Ratgeber auf. Außerdem erfährst Du, was man bei der Auswahl beachten sollte, um die passende Wahl zu treffen.

Taschenlampe Test

Taschenlampe Test – Diese Modelle sind bewährte Bestseller

Taschenlampe Test – Das sagen die Stiftung Warentest und Co.

Diverse Outdoor-, Angel- und Jagd-Magazine testen regelmäßig Taschenlampen. Das ist auch gut so, weil der letzte Test der Stiftung Warentest von der Ausgabe 1/2006 datiert. Testsieger wurde damals die Mag-Lite Mini (Note 2,5), welche es nach wie vor in verschiedenen Farben zu kaufen gibt. Es handelt sich um eine kleine und robuste Taschenlampe mit Metallgehäuse, jedoch noch ohne nachhaltige LED-Leuchtkraft.

Welche aktuellen (LED) Taschenlampen besonders gute Bewertungen von Fachseite erhalten, listen wir Dir im Folgenden auf. Die Reihenfolge ist nicht als fix zu betrachten, da es hin und wieder zu abweichenden Resultaten kommt. Alle aufgeführten Modelle können jedoch als besonders überzeugend eingestuft werden.

 

1. Varta Indestructible F20 Pro

  • Erfahrung von: AllesBeste.de
  • Note: ohne Endnote, jedoch Testsieger (Platz 1 von 13) im November 2020
  • Urteil: Pro: breiter, heller Lichtkegel; sehr griffig; bestens für den täglichen Gebrauch rund um den Haushalt und für abendliche Spaziergänge geeignet. Übersteht eine Fallhöhe von bis zu 9 Metern. Kontra: kein verstellbarer Leuchtfokus, ingesamt nur 2 Leuchtstufen vorhanden.

 

  • Erfahrung von: Survival Magazin
  • Note: 4 von 5 Punkten im März 2021
  • Urteil: „Plus: extrem robust, sehr günstiger Preis.
    Minus: groß, schwer, wenig Leuchtmodi.“

2. Fenix TK35 Ultimate Edition

  • Erfahrung von: AllesBeste.de
  • Note: keine Endnote, jedoch Testsieger unter den Profi-Modellen (ü 50€) im November 2020
  • Urteil: Pro: Holster im Lieferumfang; USB-Ladeanschluss; zahlreiche Leuchtmodi; liegt gut in der Hand.
    Kontra: keine Akkus im Lieferumfang; etwas schwer in der Hand, aber durch kantigen Korpus gut zu greifen.

3. Mag-Lite ML150LR

  • Erfahrung von: AllesBeste.de
  • Note: keine Endnote, Platz 2 von 13 im November 2020
  • Urteil: „Die Mag-Lite bietet ausgezeichnete Sichtverhältnisse bei einem sehr breiten und ebenso weitreichenden Lichtkegel, der sein Licht ebenmäßig verteilt und lediglich mittig sowie in den Randbereichen kleinere Defizite in Sachen Helligkeit aufweist. Selbst mit Handschuhen lässt die einfache Bedienbarkeit des Einschaltknopfes nicht nennenswert nach. Allerdings ist das Gerät ausgesprochen teuer, gerade in Relation zum Testsieger.“

 

4. Ansmann Future HS1000FR

  • Erfahrung von: WILD und HUND
  • Note: „Sehr gut“ (4 von 4 Sternen) im November 2014
  • Urteil: „Vereint alles, was man sich von einem Handscheinwerfer wünscht: hohe Leuchtkraft, geringes Gewicht, stabile Bauweise.“

5. Nextorch TA30

  • Erfahrung von: TACTICAL GEAR
  • Note: 37 von 41 möglichen Punkten, Testsieger aus 9 Geräten im Januar 2021
  • Urteil: „Ein wirklich intuitives Bedienschema, das auch unter dem höchsten Stress funktioniert – bei der TA30 findet man es. Den Drehring kann man gut mit einer Hand bedienen. Die Turbo-Stufe und Stroboskop stehen jederzeit zur Verfügung. Durch die schwächste Stufe am Beginn des Drehrings lässt sich die Nachtsichtfähigkeit bestmöglich erhalten.“

 

6. Nitecore P20

  • Erfahrung von: TACTICAL GEAR
  • Note: 46 von 52 möglichen Punkten, Testsieger aus 10 Geräten im März 2016
  • Urteil: „Es gibt bei der P20 drei verschiedene Betriebsarten: Bei ‚General‘ stehen alle drei Leuchtstufen zur Verfügung, bei ‚Law Enforcement‘ High und Medium, bei ‚Tactical‘ nur der High Mode. Das Handling erwies sich als sehr intuitiv, und die Lampe lässt sich gut fassen und handhaben.“

 

7. LED Lenser P7.2

LED Lenser P7.2 Taschenlampe Blister

58,90 €

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  • Erfahrung von: Deutsche Jagdzeitung
  • Note: ohne Endnote, Kaufempfehlung im Juni 2016
  • Urteil: „Mit gerade einmal 179 Gramm (inkl. Batterien) sowie 13 Zentimeter Länge passt sie wirklich überall hin und fällt im wahrsten Sinne des Wortes kaum ins Gewicht. 320 Lumen stehen maximal zur Verfügung, auf 260 Meter gibt der Hersteller die Reichweite an. Das habe ich zwar nicht nachgemessen, fest steht jedoch, dass diese Lampe weiter sowie intensiver leuchtet als man es auf der Jagd je benötigt.“

Taschenlampe Test – Darauf kommt es im Allgemeinen an

Bauart

Taschenlampen kann man, ihrem ausgehenden Licht entsprechend, nach ihrem Verwendungszweck und auch anhand ihrer Größe in verschiedene Kategorien unterteilen. Eine grobe Übersicht zum Einstieg schaffen folgende 3 Bauarten:

  • Taktische Taschenlampen
  • EDC (Every Day Carry) Taschenlampen
  • Farb- & UV-Lampen

Taktische Taschenlampen werden für professionelle Anwender in den Bereichen Militär, Polizei und Outdoor konzipiert. Sie erfreuen sich aber auch im Privaten großer Beliebtheit. Es wird ein besonderer Wert auf die Funktionalität und Handhabung gelegt. Außerdem sind taktische Taschenlampen leistungsfähig. Mit ihrer Blendfunktion (Strobe-Modus) und einem harten Gehäuse (Schlagwaffe) können sie im Ernstfall zur Selbstverteidigung genutzt werden.

EDC-Taschenlampen sind preiswerte Allrounder, die sich durch gleichmäßiges Licht, kompakte Maße und ein leichtes Gewicht auszeichnen. Sie lassen sich in der Jacken- oder sogar Hosentasche unterbringen. Verschiedene Leucht-Modi machen sie interessant für das abendliche Spazieren, für den Camping-Trip und als Hilfsmittel für den Stromausfall sind sie ebenso tauglich.

Farb- und UV-Lampen richten sich an spezifische Anwender. Jeder hat sicherlich schon einmal in einem Film gesehen, wie Ermittler über UV-Licht bestimmte Flecken an einer Wand inspiziert haben, die ohne jenes UV-Licht nicht zum Vorschein gekommen wären. Über blaues Licht kann der Jäger bei der Jagd z.B. den Schweiß (das Blut) eines Stückes auf dem Boden und der Vegetation erkennen (für Nachsuche essentiell). Auch Angler nutzen gerne Farblicht. Rotes und grünes Licht verschreckt die Lebewesen zu Wasser wie zu Land weniger.

Leuchtkraft

Das Licht der Taschenlampe wird entweder durch LEDs oder eine Glühbirne emittiert. Das gelbliche Licht einer Glühbirne (Wolfram-Faden im Glaskolben) findet man in neuen Modellen allerdings kaum noch, denn es ist vergleichsweise schwach, braucht aber trotzdem viel Energie. Viele Mag-Lite-Modelle dieser Machart sind aber weiterhin noch im Gebrauch, was als Zeichen einer hohen Qualität im Gesamten gesehen werden kann.

LED-Leuchtmittel sind leistungsstark und verbrauchen im Vergleich weniger Energie. Sie sind die Wahl der Stunde. Im Haushalt reichen Werte zwischen 10 und 100 Lumen.

Ab einer Leuchtkraft von 1000 Lumen kommen zumeist mehrere LEDs zum Einsatz. Diese Profi-LEDs verzehren dann aber doch schon einiges an Energie und setzen eine gewisse Abwärme frei.

Die Einheit Lumen definiert, wie viel Leuchtkraft Deine Taschenlampe pro Zeiteinheit abgibt. Je höher der Wert, desto heller leuchtet die Lampe. Lumen definiert allerdings nur die Lichtstärke (Lichtmenge/Zeiteinheit) an sich, welche abgestrahlt wird.

Möchtest Du definiert haben, wie viel Helligkeit an Punkt x (10 Meter, 50 Meter entfernt etc.) auftrifft, braucht es die Einheit Lux. Letztere gibt an, wie viel Licht pro Zeitspanne und pro Fläche eintrifft.

Gehäuse

Das Gehäuse kann aus Kunststoff oder Metall bestehen. Dünne Plastikkörper sind am empfindlichsten und nicht für den Einsatz draußen geeignet. Leichtmetalle, wie Aluminium, zerbeulen bei einem Sturz eher, als komplett zu zerbrechen. Dennoch kann man nicht pauschal behaupten, Metall wäre besser. Es kostet Gewicht und bei taktischen Lampen ist Spezial-Kunststoff oft die bessere Wahl. In puncto Robustheit und Stoßfestigkeit ist es nützlich, wenn der Hersteller eine Fallhöhe angibt – mehrere Meter unbeschadet zu überstehen, ist definitiv ein Qualitätsmerkmal.

Mag Lite

Gelblicht genügt immer noch für diverse Haushalts-Suchen und schont die Augen. Manko ist der erhöhte Stromverbrauch.

Bei Outdoor-Taschenlampen ist es ein Muss, dass die Lampe mindestens spritzwassergeschützt ist. Manche Taschenlampen sind auch komplett wasserfest und werden dann bevorzugt zum Tauchen eingesetzt. Wie resistent das Gehäuse gegenüber Berührung, Stäuben und Wasser ist, definiert die IP-Schutzklasse. Dabei baut sich die Klasse immer aus zwei Ziffern auf. Die erste Ziffer gibt an, wie gut der Schutz gegenüber Berührung und Fremdkörpern (Partikeln) ist. Die zweite Ziffer definiert, wie gut der Schutz gegenüber Wasser ist. Oft wird im Taschenlampen-Segment nur die Beständigkeit gegenüber Wasser angegeben. Dann wird die erste Ziffer durch ein X ersetzt (z.B. IPX4).

Ansteigende Werte bedeuten mehr Schutz. Eine IP55 Taschenlampe bietet vollständigen Berührungsschutz und kann von allen Seiten mit Strahlwasser in Kontakt kommen. Ab IP66 besteht einer vollständiger Schutz gegenüber Staub. Ab IP-Klasse X7 kann die Lampe zeitweilig Unterwasser genutzt werden, ab IP X8 kann sie permanent Unterwasser (bis Wassertiefe von 2 Metern) zur Anwendung kommen.

Handhabung

Auf die Handhabung nimmt die Größe der Taschenlampe einen maßgeblichen Einfluss. Mini Taschenlampen können in der Hosentasche oder am Schlüsselbund mitgeführt werden. Ihr Lichtstrahl ist vergleichsweise schwach, reicht aber aus, um ein Türschloss zu finden oder etwas in einer Tasche zu suchen.

Große Taschenlampen können eine Länge von 40 cm überschreiten. Je größer die Taschenlampe ist, desto höher ist zumeist auch die Leuchtkraft (Wert trotzdem immer prüfen). Gleichzeitig steigt das Gewicht. Lange Taschenlampen eignen sich als Schlagwaffe zur Selbstverteidigung.

Testsieger Taschenlampen

Auf die Marken Mag-Lite und LEDLenser ist Verlass.

Wie relevant das Eigengewicht ist, entscheidet der Einsatzzweck. Wer eine Extrem-Wanderung plant, muss darauf eher achten, als Camper, die mit ihrem Wohnmobil zu den bevorzugten Plätzen kommen.

Des Weiteren muss eine Wahl zur Stromversorgung getroffen werden. Üblicherweise werden kompakte Haushaltslampen mit AAA-Batterien betrieben. Das ist z.B. bei der Marke LED Lenser der Fall. Sind jene leer, erfolgt ein Austausch. Taschenlampen mit Knopfzelle taugen tendenziell hingegen nichts, denn die Energie genügt nicht für eine probate Leuchtkraft.

Andere Hersteller schreiben Spezial-Batterien vor. Eine hochwertige Fenix Taschenlampe braucht z.B. CR123A-Primärzellen, die man nicht überall kaufen kann.

Immer mehr Modelle verfügen über einen integrierten, wiederaufladbaren Akku. Üblicherweise erfolgt das Laden dann über USB (manchmal auch kabellos über eine Ladeschale). Entsprechende Kabel haben die meisten bereits daheim. Je höher die Batterie-Kapazität (in mAh) ausfällt, desto länger leuchtet die Taschenlampe im Dauerbetrieb.

Akku Taschenlampe aufladbar

Zusatzfunktionen

Eine Taschenlampe kann mit nützlichen Zusatzfunktionen ausgestattet sein, welche die Einsatzmöglichkeiten und die Sicherheit fördern können. Ein Beispiel für letzteres ist die SOS-Funktion. Sie ist für Wanderer und generell alle interessant, die Camping und Outdoor betreiben. Die Lampe leuchtet bei Aktivierung 3x kurz auf, 3x lang auf und erneut 3x kurz auf – das internationale Morse-Zeichen für Notfälle.

In der Praxis sind verschiedene Leucht-Modi sehr nützlich, denn nicht immer braucht man die gleiche Lichtstärke. Einen ähnlichen Effekt hat die Fokussierbarkeit. Ist die Lampe fokussierbar, lässt sich der Strahl zumeist durch Drehbewegungen breiter oder eben fokussierter gestalten. Durch letzteres kann man kleine Bereiche intensiv ausleuchten. Die Reichweite erhöht sich dabei auch, während der Kegel nur einen kleinen Punkt ausleuchtet.

Wer eine Taschenlampe für die taktische Selbstverteidigung sucht, wird nicht nur an einem schlagfesten Gehäuse, sondern auch an einer Strobe-Funktion interessiert sein. Der grelle Blitzlicht-Modus blendet Dein Gegenüber wirksam – setze ihn daher nur im Ernstfall ein.

Dass die hochwertige Technik lange hält, gewährleistet bei leistungsstarken LED-Taschenlampen ein Überhitzungsschutz. Wird das Leuchtmittel innen zu heiß, wird die Leistung automatisch reduziert.

Taschenlampen für die Feuerwehr können im Übrigen zusätzlich einen Schutz vor äußerer Hitze bis über 130 Grad Celsius haben. Haben sie eine Ex-Klassifizierung, lösen sie im Gefahrenbereich außerdem keine Explosion aus, weil Hitze- oder Funkenabstrahlung verhindert werden.

Zum komfortablen Transport am Körper kann darüber hinaus ein Gürtel-Clip oder ein Holster praktisch sein und manchmal direkt zum Lieferumfang gehören.

Preis

Natürlich haben auch die Kosten einen gewissen Einfluss auf die Entscheidung. Du fragst Dich, was kostet eine gute Taschenlampe? Das hängt vom persönlichen Anspruch und dem Einsatzgebiet ab. Geräte für den sporadischen Gebrauch im Haushalt müssen nicht teurer als 20 Euro sein. Einige Markenhersteller, darunter Varta, machen es vor und haben sogar für unter 10 Euro Taschenlampen im Programm.

Je größer die Leuchtkraft und je wichtiger die taktische Verwendbarkeit sein sollen, desto mehr musst Du investieren. Hochwertige LED-Taschenlampen für den Outdoor-Einsatz gibt es ab ca. 80 Euro. Top-Modelle erfordern ein Budget von 300 Euro aufwärts.

Wo kaufen

Das hängt von der Güteklasse ab. Günstige Exemplare für drinnen haben viele Einzelhändler und Baumärkte an ihren Kassen. Taktisches Spezialgerät, mit dem normale Verbraucher wenig anfangen können, findest Du in entsprechenden Online-Shops oder beim Jagdhändler.

Online ist die Auswahl besonders groß bei Amazon. Mehr als 2000 Taschenlampen aller Güteklassen und Hersteller finden sich dort. Durch die ausgeprägte Konkurrenz um eine probate Sichtbarkeit kommen nicht selten interessante Angebote und Aktionen zustande. Zudem darfst Du beim Kauf von Neuware eine große Kulanz in Sachen Service erwarten – falls etwas nicht so ist, wie es sein soll.

Taschenlampe kaufen – Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welche Taschenlampe ist die beste?

Diese Frage kann Dir niemand pauschal beantworten. Mache die Wahl am Einsatzspektrum und den persönlichen Anforderungen fest. Kommt die Lampe nur drinnen zur Anwendung, kannst Du auf ein besonders günstiges Modell zurückgreifen. Gleiches gilt für das Ausleuchten in Kurzdistanz.

Muss die Taschenlampe im besonderen Maße von außen geschützt sein, weil sie unter Hitze oder Nässe funktionieren muss? Dann schaue nach der IPX-Klasse und (für die Feuerwehr relevant) nach der Ex-Klasse (Modelle strahlen keine Wärme ab, um vor Explosionen zu schützen).

Welche Taschenlampe hat die Polizei?

Je nach Bundesland und Einheit, benutzt die Polizei unterschiedliche Taschenlampen. Eines haben die Modelle alle gemeinsam – sie müssen im besonderen Maße zuverlässig sein. Schließlich geht es um die öffentliche Sicherheit.

Es kommen überwiegend hochwertige Lampen von Fenix, NitecoreLedlenser sowie SureFire zum Einsatz. Letztere Marke findet man auch beim SEK.

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Fenix TK20R v2.0, 3000 Lumen, 21700 Powered, USB-C wiederaufladbar, APF Taschenlampe - 1 SureFire Fury DFT Flashlight - 1
ModellFenix TK20R v2.0, 3000 Lumen, 21700 Powered, USB-C wiederaufladbar, APF TaschenlampeSureFire Fury DFT Flashlight
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Welche Taschenlampe leuchtet am weitesten?

Es gibt LED-Taschenlampen, deren Reichweite 2000 Meter überschreitet. Selbstverständlich fällt die Leuchtkraft in dieser Entfernung zunehmend schwächer aus. An der Spitze thront die Astrolux MF05, welche es auf eine sagenhafte Reichweite von bis zu 3162 Metern bringt.

Dahinter folgt die Lumintop GT94X, welche eine Reichweite von bis zu 2950 Metern erzielt.

Derartige Distanzen haben aber natürlich auch ihren Preis – ein Budget von mehreren hundert Euro ist erforderlich. In der Praxis werden auch die wenigsten Privatanwender einen Nutzen davon haben, dass die Lampe derart weit leuchtet. Für Interessierte sind Reichweiten-Vergleiche aber sicher immer etwas Faszinierendes.

Es gibt andere Leuchtmittel, die noch weiter kommen. Diese Arbeiten mit Lasern oder sind Hochdruck- Gasentladungslampen (HID-Kategorie), welche im Einzelfall sogar 6 Kilometer packen. Zu den Gasentladungslampen gehören auch die modernen Autoscheinwerfer.

Welche Taschenlampe bei Stromausfall benutzen?

Stromausfälle treten in Deutschland gelegentlich in einzelnen Straßenzügen auf, werden aber von den Versorgern rasch behoben – dafür rücken die Mitarbeiter auch an Sonn- und Feiertagen aus. Wer eine kleine LED-Taschenlampe griffbereit hat, wird sich daher wohl schon bestens im Haus/in der Wohnung zurechtfinden. Die Wahrscheinlichkeit eines echten Blackouts ist in Deutschland im Übrigen als sehr unwahrscheinlich einzustufen.

Welche Taschenlampe bis 50 Euro?

In Testberichten und auch bei Kunden hat die Varta Indestructible F20 Pro im moderaten Preissegment besonders gut abgeschnitten. Sie kostet deutlich unter 50 Euro.

Welche Taschenlampe bis 100€?

Im Segment um 100 Euro bekommst Du schon eine hohe Qualität, die auch von taktischer Natur sein kann. Folgende Modelle sind in großen Magazinen besonders gut weggekommen (siehe auch Liste am Seitenende):

Wie viel Lumen sind passend?

High-End-Taschenlampen können mehrere tausend Lumen haben. Ab 2000 Lumen kann man die Helligkeit schon mit Tageslicht vergleichen.

In der Praxis brauchen das die wenigsten. Während 10-100 Lumen im Haushalt ausreichen, kannst Du mit einer 1000 Lumen Taschenlampe bei Outdoor-Aktivitäten in der Regel alles Nötige bewältigen.

Batterie oder Akkuzellen wählen?

Das ist eine Sache der persönlichen Vorliebe. Wiederaufladbare Akkuzellen sind zumeist in der Anschaffung etwas teurer. Dafür muss man keinen Batterie-Ersatz vorhalten.

Welche Taschenlampe mit Kurbel?

Eine Taschenlampe mit Kurbel funktioniert wie ein Fahrrad-Dynamo. Durch Rotation wird Energie frei. Als Notlampe ist das folgende Modell überaus beliebt:

Welche Taschenlampe gegen Einbrecher?

Gegen Einbrecher eignen sich Taschenlampen mit Blend-Funktion. Große Modelle können zusätzlich als Schlagstock genutzt werden, mittelgroße Ausführungen als eine Art Kubotan. Für den Ernstfall sollte man auf eine gewisse Qualität Acht geben.

Welche Taschenlampe für Kinder?

Eine Taschenlampe für Kinder sollte von außen probat geschützt sein. Gewicht und Ausmaße halten sich in Grenzen, damit die Kleinen einen mühelosen Umgang haben. Außerdem sollte die Leuchtkraft nicht zu ausgeprägt sein, um unbeabsichtigte Augenschäden zu vermeiden.

Taschenlampe oder Stirnlampe?

Wer freihändig agieren möchte oder gar muss, braucht zwangsläufig eine Kopflampe. Für Arbeiten bei Dunkelheit oder auch das Angeln bei Nacht, sind Kopflampen also die zielführende Lösung.

Wenn Du das Licht hingegen nur sporadisch brauchst und auf andere Personen auch nicht unbedingt gleich vermitteln möchtest, dass Du mit jenem ausgestattet bist, macht sich eine Taschenlampe wunderbar. Im High-End-Bereich bieten Taschenlampen außerdem die höhere Leuchtkraft.

Welche Taschenlampen sind verboten?

Taktische Taschenlampen, die über einen Elektroschocker verfügen, sind in der Regel verboten. Das liegt daran, dass die häufig aus Asien stammenden Modelle kein PTB-Prüfzeichen haben. Sie sind daher auch ein Risiko für den Anwender selbst, denn ihre Funktionalität ist nicht nach unseren Maßstäben geprüft worden.

Quellen & weiterführende Informationen

https://de.wikipedia.org/wiki/Taschenlampe

https://www.varta-ag.com/de/konsument/produktkategorien/leuchten

https://ledlenser.com/de-de/produkte/taschenlampen/